Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI

Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. ist die traditionsreichste Institution für unternehmerische Kulturförderung in Deutschland

Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden seiner rund 450 Mitglieder – darunter die führenden Unternehmen Deutschlands – fördert er seit 1951 Künstler in den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Literatur und Musik und setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der Kultur als unverzichtbare Ressource verstanden wird.

Förderschwerpunkt sind junge, noch unbekannte Positionen. Ergänzend zur Förderung von Nachwuchskünstlern initiiert der Kulturkreis richtungweisende Kulturprojekte mit modellbildendem Charakter. Als bedeutendste Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Kultur berät der Kulturkreis seine Mitgliedsunternehmen darüber hinaus in Fragen der mäzenatischen Künstlerförderung, des Kultursponsorings, der kulturellen Bildung und der auswärtigen Kultur und vertritt ihre kulturpolitischen Interessen.

 
 

Dresden, 2006



Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Mitglieder – immer in einer anderen Stadt – zur ihrer Jahreshauptversammlung. Auf dieser dreitägigen Veranstaltung werden die ausgewählten Künstler aller Sparten geehrt und erhalten ihr Preisgeld. Die Tagung beginnt immer mit einem großen Festakt bei einem der Mitgliedsunternehmen z. B. ThyssenKrupp, BASF, Faber Castell u.a. – und einem gesetzten Essen für rund 300 - 400 Gäste – Unternehmer, Künstler und Politiker.

Würzburg, 2008



Bis zum Jahr 2010 haben wir dieses festliche Abendessen mit bis zu 400 Gästen von Hand mit Excel Listen und Klebezetteln geplant. Eine schwierige Aufgabe: Für das „Komponieren“ der Tische benötigten wir viel Platz. Änderungen mussten immer in mehreren Listen gepflegt werden, Raumpläne und Tischpläne gab es nicht, die Aushanglisten mussten zum Schluss schnell erstellt werden und waren oft viel zu klein gedruckt …etc.

Eberbach, 2009



Seit 2011 arbeiten wir mit dem TablePlanner. Wir sind durch den BDI darauf aufmerksam geworden und waren nach den ersten Gesprächen mit dem Hersteller und einem Test sofort überzeugt.

Chemnitz, 2010



Wir können die Tischordnung jetzt bequem am Computer erstellen. Die Gästeliste (excel) ist leicht einzufügen. Der Grundriss des Festsaals (oder der Säle) ist schnell mit der Anzahl der Tische zu bestücken. Die Platzierung der Gäste per drag and drop funktioniert hervorragend. Männliche und weibliche Gäste werden unterschiedlich dargestellt, Personen, die man umsetzt, gehen nicht verloren, sondern wandern immer automatisch wieder in die Ausgangsliste zurück. In der Ausgangsliste hat man den Überblick über noch nicht gesetzte Gäste. Die Planung ist auf dem Laptop jederzeit ort- und zeitunabhängig verfügbar. Auch am Veranstaltungsort sind kurzfristige Änderungen kein Problem. Die Informationslisten für die Gäste sind gut formatiert und können als pdf auf jedem Computer ausgedruckt werden.

Essen, 2011, ThyssenKrupp



Unsere Erfahrungen sind mehr als positiv. Wir haben jederzeit aktuelle Listen der Gäste, der Sitzbelegungen, Checklisten für das Catering und eine Raumübersicht für uns und unsere Partner im Veranstaltungsmanagement parat. Durch die Möglichkeit, die Tischordnung frühzeitig als PDF an weitere involvierte Personen zu geben, sparen wir sehr viel Zeit und Abstimmungsarbeiten. Auch kurzfristige Änderungen lassen sich deutlich besser und eleganter durchführen als bisher. Tischordnungen mit mehr als 300 Gästen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen bleiben nach wie vor eine Herausforderung. Durch den TablePlanner können wir uns auf die wesentlichen Aufgaben – wer passt zu wem, wo gibt es gleiche Interessen, wo kann man interessante Kontakte herstellen – konzentrieren und damit für einen gelungenen Abend sorgen. Unsere Mitglieder freuen sich auf die Tischordnung: man trifft alte Bekannte und lernt neue Menschen kennen.

Nürnberg, 2012, Schloss des Grafen von Faber-Castell



Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im Dezember 2012